Arbeiter sollen Suizid-Verzicht unterschreiben

Eine Serie von Suiziden erschüttert einen taiwanesischen Elektrokonzern. Nun sollen die Mitarbeiter erklären, sich nichts anzutun.
Quelle: zeit.de
Nach einer Serie von Selbsttötungen unter den Beschäftigten des Elektronikkonzerns Foxconn hat das Unternehmen nun drastisch reagiert: Die Beschäftigten erhielten einem Pressebericht zufolge einen Brief, in dem sie sich schriftlich verpflichten müssen, sich nicht selbst zu töten.
“Ich verspreche, mich oder andere niemals in einer extremen Form zu verletzen”, heißt es in dem Schreiben, dass die Southern Metropolis Daily abdruckte.
Die Beschäftigten erlauben mit ihrer Unterschrift dem Unternehmen, sie “zum eigenen Schutz und dem anderer” in eine psychiatrische Klinik zu schicken, sollten sie in einer “anormalen geistigen oder körperlichen Verfassung sein”.
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Soweit die Meldung.
Ich empfehle diese Art der Problemlösung jedem Personalscheff zur Pflichtlektüre.
Das spart Mobbingbeauftragte, Mobbingtelefone und Mobbingkummerkästen.
Und es bietet eine rechtliche Handhabe gegen widerborstige Arbeitnehmer, falls sie – wider Erwarten – doch gegen dieses Abkommen verstoßen sollten.
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